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Where Energy Sparkles in Hebrew Bible Studies Today: A Response to Athalya Brenner and Dorothea Erbele-Küster

Abstract

Dieser Beitrag ist eine Replik auf die Vorträge von Athalya Brenner und Dorothea Erbele-Küster auf der Konferenz “Gender Studies in Theology and Religion: A Success Story”, die 2011 in Groningen stattgefunden hat. Der Beitrag will zu kontroverser Diskussion anregen, indem er Thesen zu drei Themenkomplexen aufstellt, die in der rezenten feministischen Bibelwissenschaft zentral sind: die Fokusverschiebung von Identität zu Handlungskapazität (agency); die Notwendigkeit für Kompetenz in der Kulturanalyse; und die Frage nach hermeneutischen Strategien zur Aneignung der auf Männer fokussierten Texte der Hebräischen Bibel. Zudem thematisiert der Beitrag die Notwendigkeit Differenzen zwischen feministischen BibelwissenschafterInnen in den Blick zu nehmen und daraus resultierende Auseinandersetzung zu führen.

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