Are all Voices to be heard? Considerations about Masculinity and the Right to be heard in Philippians
Abstract
In diesem Beitrag geht es um die Frage, inwiefern eine von außen anerkannte „Männlichkeit“ in der Antike Voraussetzung war, um in der Öffentlichkeit überzeugend reden zu können – oder überhaupt zu einem solchen öffentlichen Reden zugelassen zu werden.
Nach einer Skizze der diesbezüglichen antiken Gepflogenheiten zeigt der Beitrag am Beispiel des Paulus, insbesondere seinem Philipperbrief, wie der Apostel sich müht von den Philippern als ein würdiger, das heißt maskuliner Gesprächspartner gesehen und von ihnen ernstgenommen zu werden.